Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind in Myanmar mindestens 2 Menschen ums Leben gekommen, als extremistischen Buddhisten einen Brandanschlag auf eine Moschee verübten. Anderen Quellen zu Folge wurden drei Menschen auf der Stelle getötet, andere Medien berichten von nur zwei Toten.Am Mittwoch waren Außeinandersetzungen ausgebrochen, als Buddhisten mit Rohingyia Muslimen aneinandergeraten waren. Dies berichteten die Polizisten im Buddhistenstaat Myanmar.Um die Lage unter Kontrolle zu bekommen hatte die Polizei eine Ausgangssperre verhängt. Mindestens drei Moscheen wurden komplett zerstört.Die Regierung Myanmars weigert sich wehement die Muslime im Land anzuerkennen und stempelt diese als illegale Einwanderer ab, die aus der Türkei, den Bengalen und Pathania "eingefallen" seien. Es wird dabei nicht bedacht, dass diese bereits seit dem 8. Jahrhundert in Myanmar friedlich mit Buddhisten zusammenleben. Die internationale Gemeinschaft hat versagt, die Vorfälle und gezielten Tötungen von Muslimen in diesem Land zu verurteilen.
21 März 2013 - 20:30
News ID: 402034
Im buddhistischen Myanmar sind zwei Menschen getötet worden, als extremistische Buddhisten Moscheen angriffen und diese in Brand steckten.